Surfcaster für Torsten fertig

In den letzten Tagen ist auch die Gitarre für meinen alten Kumpel Torsten fertig geworden

Features:
Mensur: 25.5″
Griffbrettradius: 12″
Hardware: Chrom
Bridge: Schaller 455
Bridge-Pickup: P90 mit Stabmagneten, selber gewickelt
Neck-Pickup: ROCKINGER Telly Rhythm
Elektronik: Volume und Wahlschalter
Finish: Kwasny Auto-K Racing 2-Schicht-Klarlack über Belton Spectral RAL 6027
Korpusholz: Swamp Ash
Halsholz: Kanadischer Hard Maple
Griffbrett: Palisander mit Binding
Inlays: Perlmut
Sattelmaterial: Knochen
Mechaniken: Kluson

Hier die Surfcaster:

Surfcaster Komplettansicht Der Rücken der Surfcaster

Detailansicht Korpus Weitere Details Die Kopfplatte

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Lester Bass in Blau Metallic

Zwar schon eine Weile fertig, aber die letzten Einstellungen und Justierungen habe ich heute beendet.

Features:
Mensur: 34″
Griffbrettradius: 16″
Hardware: Chrom
Bridge: Hipshot
Pickups: Jazz-Bass-Single Coils, selber gewickelt
Elektronik: Passiv, Vol - Vol - Tone wie beim Jazz Bass
Finish: Kwasny Auto-K Racing 2-Schicht-Klarlack über Kwasny Auto-K Brilliant Metallic Le Mans blau
Korpusholz: Erle mit Ahorn Decke
Halsholz: Feldahorn von Holzkarle
Griffbrett: Wenge mit Binding
Inlays: Perlmut
Sattelmaterial: Ebenholz
Mechaniken: Duesenberg

Hier der Lester Bass in Blau Metallic:

Front des Lester Bass Die Rückseite

Der Body Detailansicht Detailansicht Detailansicht

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Jazzmaster Hardtail in Sparkle Red fertig

Vor einigen Monaten habe ich mal einen Versuch unternommen einen Body mit Sparkles zu lackieren. Dazu habe ich die Form einer Jazzmaster gewählt.

Hat zwar eine Weile gedauert und einiges an Klarlack verschlungen, aber mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden.

Features:
Mensur: 25,5″
Griffbrettradius: 12″
Hardware: Chrom
Bridge: Wilkinson
Pickups: Jazzmaster Single Coil, selber gewickelt, Neck 7,8 kOhm, Bridge 9,6 kOhm
Finish: Kwasny Auto-K Racing 2-Schicht-Klarlack mit roten Sparkles von specialistpaints.com
Korpusholz: Erle
Hals: Flamed Maple, einteilig, Skunkstripe aus Wenge
Sattelmaterial: Knochen

Hier die Jazzmaster Hardtail in Sparkle Red

Jazzmaster in Sparkle Red Jazzmaster in Sparkle Red, der Rücken
Jazzmaster in Sparkle Red Jazzmaster in Sparkle Red Jazzmaster in Sparkle Red Jazzmaster in Sparkle Red

Jazzmaster in Sparkle Red, Hals aus Riegelahorn Jazzmaster Pickups, kurz nach dem Wachsbad

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Jazzmaster Pickups gewickelt

Heute habe ich meine Vorrichtung zum Wickeln von Pickups mal wieder aufgebaut.

Ich habe dann direkt Pickups für eine Jazzmaster gewickelt. Die Gitarre dazu folgt in den nächsten Tagen.

Diesmal habe ich Flatwork und Magnete bei www.mojotone.com bestellt und verarbeitet.

Gerade frisch gewickelt, Jazzmaster Pickups Gerade frisch gewickelt, Jazzmaster Pickups

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Surfcaster für Torsten (Fortschritt)

So, nach einiger Zeit gibt es nun mal wieder ein Update, diesmal von der Surfcaster.

Sie wurde mit RAL 6027 lackiert und bekam dann einige Schichten Klarlack.

Der Hals ist bereits fertig poliert und der Body soll noch eine Schicht Klarlack bekommen bevor es ans Fertigstellen geht.

Surfcaster Body mit Schaller Bridge Surfcaster, Teile zusammengelegt

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Thinline Tele Bass (No. 3) “Obstkorb” fertig

So, jetzt ist er fertig!
“Obstkorb”, weil Kirsche, Apfel und Zwetschke verbaut wurden.

Die Single-Coils klingen richtig nach Vintätsch!

Einen Deckel für des E-Fach gibts auch demnächst in white Pearl, wie das Pickguard.

Features:
Mensur: 34″
Griffbrettradius: 7,25″
Hardware: Chrom
Bridge: Wilkinson
Pickups: P-Single Coil, selber gewickelt
Finish: Kwasny Auto-K Racing 2-Schicht-Klarlack
Korpusholz: Kirsche
Decke: Flamed Maple
Halsholz: Zwetschke
Griffbrett: Apfel
Inlays: Makassar Ebenholz
Sattelmaterial: Knochen
Mechaniken: Hipshot Ultra Lights

Hier die Bilder:
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Surfcaster für Torsten (Baubeginn)

Es soll nun eine Surfcaster werden die so aussehen soll:

Zeichnung Surfcaster

Der Korpus ist aus Swamp-Ash. Da es sowohl F-Loch und “Bauch-Shaping” geben soll musste ich zumindest auf der Oberseite den Korpus aushöhlen. Daher habe ich mich entschieden eine 5mm Decke aus Esche als Decke zu verwenden. Der Korpus ist aber leicht genug, somit sind Aussparungen auf der unteren Korpushälfte nicht nötig. Die beiden Korpushälften wurden dann direkt auf 5mm unterschiedliche Dicke gehobelt damit mit der Decke später alles wieder bündig wird.

Der verleimte Korpusrohling mit Anzeichnung

In den nächsten Schritten wurde der Korpus bearbeitet

Korpus ausgesägt Fräsen des E-Fachs Fertig gefrästes E-Fach Herstellen des Shapings auf der Korpusrückseite Shaping fertig Beginn der Hohlkammer, zuerst nur die tiefen stellen gebohrt Die Ausgefräste Hohlkammer Das F-Loch der noch nicht verleimten Decke wurder mit der Laubsäge ausgesägt Bindingteile für das F-Loch zugeschnitten Binding und Holz mit Aceton eingestrichen und die Streifen mit Klebeband fixiert Der Radius an der Korpusrückseite wurde gefräst Das Innere der Hohlkammer schwarz gebeizt Nachdem das Aceton getrocknet war habe ich das Binding bündig geschliffen (noch nicht ganz fertig) Aufleimen der Decke Am Folgetag die Decke Bündig zum Korpus gefräst Falz für das Binding des Korpus gefräst Bohrung für die Klinkenbuchse Binding an den Korpus angebracht Binding am Korpus p1010164

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Gießen von Pickupgehäusen mit Gießharz

Bei einem meiner laufenden Projekte habe ich für ein paar Jazz Bass Pickups ein Gehäuse aus Holz ohne die üblichen Ohren für die Befestigung gebaut. Nach mehreren Monaten habe ich dann die Pickups dazu gewickelt und musste feststellen, dass die Bohrungen im Holz nicht mehr exakt zu den Positionen der Magnete gepasst haben. Somit habe ich die Pickups nicht in die Gehäuse bekommen.
Vor längerer Zeit habe ich bei R und G eine „Ausstattung“ aus Silikon und Gießharz bestellt. Somit war klar, genau jetzt kann ich die Technik gebrauchen. Bisher habe ich so was noch nie gemacht, also habe ich mit dem noch laufenden Tests begonnen.

Zuerst habe ich die bereits beschichteten (schwarz gefärbter Epoxy) Gehäuse wieder bis auf das Holz herunter geschliffen und die Löcher mit Epoxy gefüllt. Nach etwas Schleifarbeit (Endschliff mit 320er Korn) habe ich mit einem Lappen eine dünne Schicht Schnellschliffgrund aufgetragen. Fertig war mein Positiv für den Abguss.

In einem rechteckigen Behälter habe ich die beiden Positive mit doppelseitigem Klebeband flach auf den Boden geklebt. Danach habe ich das Silikon (Elastosil M 4601) eingefüllt, bis alles mit einer ca. 5mm dicken Schicht bedeckt war.

Heute habe ich dann die Form aus dem Behälter genommen und die Positive entfernt.
Bisher gab es nicht das geringste Problem. Alles hat sich wunderbar voneinander lösen lassen.

Als Testlauf habe ich die entstandenen Form jeweils mit Gießharz ausgegossen. Einmal “Wasserklar”, also “Naturfarbe” und einmal mit den dafür vorgesehenen schwarzen Farbpigmenten.

Jetzt dauert es laut Datenblatt 48 Stunden bis das Harz ausgehärtet ist. Ich werde dann vom Ergebnis berichten.

Das angemischte Silikon und die vorbereiteten Positive in dem Gußbehälter Kurz nach dem Ausgießen der Form mit dem Silikon sind einige Blasen zu sehen. Diese sind dann später verschwunden Ein Positiv aus der ausgehärteten Form entfernt Die ausgehärtete Form ohne die Positive das verwendete Gießharz Die Gußform mit den beiden Proben, einmal schwarz und einmal klar

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F-Loch für Thinline Telebass

So, zu viel bin ich in den letzten Tagen nicht gekommen, aber zumindest habe ich heute das F-Loch fertig gemacht.

Zuerst habe ich mit dem Dremel per Hand so viel wie möglich weggefräst, dann habe ich mit Schleifpapier die Innenkanten geschliffen.

Das fertig geschliffene F-Loch Das fertig geschliffene F-Loch Das fertig geschliffene F-Loch Das fertig geschliffene F-Loch und die Decke leicht angefeuchtet

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Weiter mit dem Thinline Telebass

Ich habe den Korpus von den Schraubzwingen befreit und die Decke zuerst bündig gefräst und dann die Decke mit 120er Schleifpapier auf dem Exzenterschleifer bearbeitet.
Auch die Ränder habe ich schonmal angefangen zu schleifen (sind noch nicht fertig)

Und das Beste ist, das Biegen hat wunderbar funktioniert.
Decke zu Korpus bündig gefräst und Decke mit 120er Korn geschliffen

Gebogenes Drop-Top Gebogenes Drop-Top Gebogenes Drop-Top

Dann ging es an die Frässchablone für die Pickups. Da Hals und Steg sich nur im Abstabd der Magnete zueinander unterscheiden ist die Schablone für beide Pickups gleich.
Dazu habe ich die Zeichnung der Pickups auf ein Stück Sperrholz geklebt. Dann mit einem 22mm Bohrer die Rundungen an den beiden Spitzen gebohrt und danach per Bündigfräser und Aufgeklebten Holzleisten die geraden Linien der Fräsung gemacht. Dabei habe ich darauf geachtet, dass die geraden den gleichen Abstand (ca. 1,5mm) zu den Rändern haben. Somit haben sie den gleichen Abstand zum Pickup wie die beiden Bohrungen.

Das Rohmaterial Aufgeklebte Zeichnung und Bohrungen der Spitzen Fertige Schablone mit Testobjekt

Als letztes habe ich dann mit Bohrer und Säge das F-Lock begonnen. Und mal grob die Pickups positioniert.

Beginn des F-Lochs und Pickups

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